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Wie funktioniert Gemeindepolitik ?

In Unterengstringen sind die Mitglieder des Gemeinderates – im Gegensatz zu ihren Amtskollegen auf internationaler Ebene, die vielfach ein Vollamt bekleiden – nebenamtlich tätig.

In der Schweiz sind die meisten nationalen, kantonalen und kommunalen Politiker „Laien“ und keine Profi-Politiker. D.h. aber nicht, dass Profi-Politiker grundsätzlich bessere Politik betreiben, im Gegenteil bringen die gewählten Exekutivmitglieder ein grosses Mass an Erfahrung und Weltanschauung aus ihren hauptberuflichen Tätigkeiten mit.

Im Gegensatz zur internationalen oder nationalen Politik geht es in einer Gemeinde vorwiegend um Sachpolitik. Parteipolitische oder gar ideologische Interessen sind daher eher von untergeordneter Bedeutung. Fast immer steht ein konkretes Geschäft oder die Lösung eines konkreten Problems im Mittelpunkt.

Für eine Gemeinde stellen sich laufend wichtige Fragen, oftmals sind dies Reaktionen auf sich verändernde eidgenössische oder kantonale Vorgaben. Aber auch diverse selbstgewählte Aufgaben halten die politischen Behörden auf Trab. Eine gute und konstruktive Zusammenarbeit innerhalb der Behörde, aber auch mit den Amtskollegen der Nachbargemeinden, in den verschiedenen Zweckverbänden und Institutionen im Bezirk und auf Kantonsebene sowie eine zeitgemässe Organisation, sind ausschlaggebend für das Funktionieren der Gemeindepolitik.

Gemeindepolitik bringt Verantwortung mit sich. Zudem lässt Kritik meist nicht lange auf sich warten, denn eine Behörde kann es unmöglich allen Bürgern recht machen. In einer Demokratie entscheidet immer die Mehrheit, d.h. das Volk. Deshalb muss es das Ziel jeder politischen Behörde sein, Beschlüsse im Interesse einer möglichst grossen Mehrheit zu fassen. Ob dies gelungen ist, entscheidet das Volk in der Regel mit dem Wahlzettel am Ende der Amtsdauer (Legislatur).